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Oben UT3, unten UDK!

Ich weiß, ich weiß ... ich bin etwas spät dran mit der "News", aber ich wollte eben nicht einfach nur schnell schreiben "Lalala, das UDK ist da", sondern mich vorher auch mal ein bisschen mit dem Ding beschäftigen. Dies habe ich die letzten Tage (seit erscheinen des UDK's am 5. November) getan und muss sagen ich bin sehr positiv überrascht.

Das UDK an sich bietet eine Platform um eigene ... nennen wir es mal vorsichtig ... Spiele zu machen. Im Gegensatz zum UnrealEditor, braucht man für Mods welche mit dem UDK erstellt wurden kein Spiel (wie z.B. bei UT3 Mods). Das ist natürlich ein enormer Vorteil im Gegensatz zum herkömmlichen Modding. Mit der UDK bekommt man quasi die Engine mit allen wichtigen Tools, alles andere muss man sich selbst erstellen, daher kann man eigentlich nicht mehr von Mods reden, sondern wohl eher von Spielen.

Ich bin im Grunde kein Freund von Herrn Pispers und auch nur über Walh.de zufällig darüber gestolpert. Hier erklärt Volker Pispers wie sinnvoll die Sperren sind:

Wenn ich mich recht erinnere bekommt man mit jedem Schulabschluss die Landesverfassung inklusive Grundgesetz in die Hand gedrückt. In dieser Lektüre ist folgendes nachzulesen:

Artikel 5 GG:
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung ist gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Ich frage mich in letzte Zeit immer wieder: Wozu? Wozu brauche ich ein Grundgesetz, wenn es doch so oder so immer wieder umgangen wird?

Man kennt das ja, da surft man, oder ist im IRC, oder wo auch immer ... und irgendwie stößt man auf ein Youtube Video über das man stundenlang lachen könnte, siehe hier:

Ich bin immer wieder erstaunt wie einfach es sich unsere Politiker machen. Die Europawahl ist keine 2 Tage her, da kommt Herr Thießen von der SPD daher spaziert und fordert eine Wahlpflicht. Der Gedanke dahinter ist wohl dieser: Wenn mehr Leute wählen gehen, springen mehr Stimmen für die SPD raus. Man muss kein Statistiker sein um zu wissen, dass eine Vergrößerung der Stichprobe (also die Anzahl der Wähler) nicht unbedingt das Ergebnis der Statistik verändert.